9 September 2009

Größere Autorpräsenz zum Nutzen der Leser

(Casper, Wyoming USA) – Das Suchen nach Ihrem Lieblings-eBook wurde soeben einfacher. Durch die Umstellung der gesamten Bibliothek, die Tausende von eBooks umfasst, vom beliebten Adobe Portable Document Format (PDF) in das Web-Format HTML hat ein Online-Verleger die Anzahl seiner Bücher, die in den Internetsuchmaschinen, wie Google, angezeigt werden, exponentiell vergrößert.

Paradise Publishers Inc., der Schaffer der beliebten Internetseite www.Free-Ebooks.net zum Herunterladen von eBooks, hat die Internetpräsenz seiner Autoren mit einem neuen Formatierungsprozess entscheidend ausgeweitet.

“Die Konvertierung von PDF nach HTML ist für unsere potenziellen Autoren extreme gewinnbringend,” sagt der Vorstandsvorsitzende von Paradise Publishers Nicolas Gremion. “Da mehr und mehr Mensche ihre Bücher über Suchmaschinen suchen, entsteht eine Verbindung zwischen den Autoren und den Lesern, wodurch die maximale weltweite Präsenz der Bücher etabliert wird.”

Suchmaschinen befinden sich im konstanten Umlauf im Internet – der Vorgang wird “herumkriechen” genannt – und jagen nach Material, das Online-Anwender finden wollen. Suchmaschinen, die jedoch einer PDF-Datei begegnen – oder einem ganzen als PDF gespeicherten Buch oder eBook – sehen es als ein einzelnes ’Objekt’ und zeigen nur ein Suchergebnis an. Falls eine PDF-Datei in HTML konvertiert wird, so wird die Suchmaschine, im Unterschied zur PDF-Datei, jede Seite des Buches als gesondert erkennen.

Vorher wurde ein Buch mit 125 Seiten als Suchergebnis im Internet nur einmal angezeigt. Jetzt wird es 125 Mal angezeigt – mehr einmal pro Seite als einmal pro Buch. Ein Schriftsteller und Leser haben eine 125 Mal höhere Wahrscheinlichkeit eine schnelle Verbindung zu bekommen.

Dieser vermehrt den Verkehr auf der Internetseite, steigert bedeutend unsere Mitgliederzufriedenheit, die Autorpräsenz im Internet und die Werbeeinnahmen. Die Werbeeinnahmen von Paradise Publishers sind in diesem Jahr ohnehin schon höher, entgegen den kontrastierenden Herausforderungen für andere Verleger in den gegenwärtigen wirtschaftlichen Stimmungsschwankungen.

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